My toothbrush streams gyroscope data

Since a few month I own an electrical toothbrush from Phillips called Sonicare HX992B. It connects to an mobile App using Bluetooth that tells you how well you brushed your teeth, shows the orientation in real-time, and also notifies you when to change the brush for a new one. I was curious how this exactly works. Since the application uses Bluetooth Low Energy (BLE), I used the nRF Connect app for Android to get a list of advertised services.

Johannes Mittendorfer

Die komische Geschichte mit der "privaten Vorratsdatenspeicherung"

mobilsicher.de hat einen Artikel veröffentlicht, über den auch heise online berichtet. Darin wird berichtet, dass Mobiltelefone mit dem Android Betriebssystem von Google bei Anrufen Daten an einen Google-Server übertragen. Sogleich wird darüber spekuliert, ob Google eine Art “private Vorratsdatenspeicherung” durchführt, also speichert wer wen wann anruft. In der Datenschutzerklärung weißt Google zwar darauf hin, dass das Unternehmen diese Daten speichern kann, die Redakteure konnten jedoch nicht überprüfen, ob eine solche Übertragung auch tatsächlich stattfindet.

Johannes Mittendorfer

TensorFlow im Browser ausprobieren

TensorFlow, die machine learning Bibliothek von Google kann man jetzt auch direkt im Browser probieren. Ohne Expertenwissen ist es möglich mit mehreren Beispielen zu experimentieren und dabei die Parameter des Netzwerkes zu ändern oder Features hinzuzufügen oder wegzulassen. Die Seite steht zudem als Open Source auf github bereit.

Johannes Mittendorfer

Was die NSA im HTTP/2 connection preface macht

Der Verbindungaufbau mit HTTP/2 unterscheidet sich in großen Teilen von dem bisher mit HTTP/1.1 verwendeten Vorgang. Bei cleartext Verbindungen wird das HTTP upgrade Verfahren benutzt und bei verschlüsselten Verbindungen werden bestimmte Werte innerhalb des TLS Handshakes übertragen. Was beide Arten der Verbindung gemeinsam haben: Bevor wirklich Anwendungsdaten fließen können, muss von jedem der Teilnehmer ein sogenannter Preface verschickt werden. Ein kleines Datenpaket, das Parameter für die Verbindung festlegt. Und genau in diesem Preface findet sich Kritik an den Überwachungsprogrammen der NSA.

Johannes Mittendorfer

Wieso mein Feedreader jetzt selbst denken kann

Anmerkung: Ich habe seit diesem Artikel Vieles dazu gelernt. Die damalige Herangehesweise konnte aus verschiedenen Gründen nicht funktionieren. Ich habe mich entschieden, den originalen Artikel trotzdem online zu lassen. Will ich mir das wirklich antun? Aber was, wenn ich die interessanten Dinge dabei verpasse? Könnte nicht ein Computer die Themen auswählen, die ich lesen will? - Kann er. Möglich ist das zum Beispiel mit einem Filter, der nach dem Satz von Bayes arbeitet und mit statistischen Methoden die Wahrscheinlichkeit berechnet. Das klingt aber nicht sehr aufregend. Deshalb habe ich mich für den derzeitigen Super-Star des Computerlernens entschieden: Einem künstlichen neuronalen Netzwerk.

Johannes Mittendorfer

Die Verschwörung der Woche: Curiosity hat Wasser gefunden

Curiosity hat Wasser gefunden aber die Nasa verschweigt es!!11!!! Und ist zudem zu blöd dazu, das entsprechende Bild verschwinden zu lassen. Oder so. Das behauptet zumindest der Autor dieses höchst seriösen Videos. Der Uploader schreibt, er habe viele Bilder von Bohrungen am Mars angeschaut, aber dieses Mal ist es wirklich Wasser, das aus dem Loch geflossen ist. Es geht um folgendes Bild: Courtesy NASA/JPL-Caltech Davon abgesehen, dass man schon auf diesem Bild sieht, dass es sich um Staub aus der Bohrung handelt, räumt dieses Bild alle Verschwörungstheorien sofort aus der Welt:

Johannes Mittendorfer

Die Verschwörung der Woche: Wieso die ISS nicht existiert

In einem einstündigen (!) Video erklärt jemand, wieso die Internationale Raumstation nicht existiert und sowieso die gesammte Weltraumaktivität des Menschen Fake ist. Alle Aufnahmen sind angeblich von der NASA bei Hyperbelflügen produziert und durch Greenscreen-Technik mit einem Hintergrund versehen worden. [ISS Hoax - The International Space Station Does Not Exist!](https://www.youtube.com/watch?v=5e-RnKAN9qY) Ich halte das alles für sehr seriös und zudem einleuchtend, denn erst gestern habe ich die Raumstation mit eigenen Augen als heller Lichtpunkt am Himmel gesehen und APRS-Signale empfangen.

Johannes Mittendorfer

Die Android Actionbar mit Material Design

Um die alte Actionbar in einer ActionbarActivity auszublenden, bietet sich an, folgendes als Style zum Beispiel in der themes.xml anzugeben: 1<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?> 2<resources> 3 <style name="BaseTheme" parent="Theme.AppCompat.Light"> 4 <item name="windowActionBar">false</item> 5 </style> 6</resources> Die Toolbar muss natürlich anschließend in jeder Activity eingebaut werden: 1<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?> 2<LinearLayout 3 xmlns:android="http://schemas.android.com/apk/res/android" 4 xmlns:tools="http://schemas.android.com/tools" 5 android:layout_width="match_parent" 6 android:layout_height="match_parent" 7 tools:context=MainActivity"> 8 9 <include layout="@layout/toolbar_transparent"/> 10 11</LinearLayout> 1<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?> 2<android.support.v7.widget.Toolbar 3 xmlns:android="http://schemas.android.com/apk/res/android" 4 android:id="@+id/toolbar" 5 android:theme="@style/Exoplanets.Actionbar.Color" 6 android:layout_width="match_parent" 7 android:layout_height="wrap_content"/> Die aktuell benutzte Toolbar muss dann noch in der Activity gesetzt werden:

Johannes Mittendorfer

Wie Großbritannien mal schnell das Internet zensiert

Das Argument war, dass damit auch leicht andere, unbedenkliche Internetinhalte gesperrt werden, was einer Zensur entspricht. Der Filter lässt sich jedoch auf Wunsch des Kunden entfernen. Mitte November dann er erwartete Schritt: Auch Terrorpropaganda wird gefiltert. Wohl als Reaktion auf die Terrororganisation Islamischer Staat sollte damit verhindert werden, dass Jugendliche als Kämpfer ins Kampfgebiet kommen. Und seit heute wird auch der Chaos Computer Club gesperrt. Ein Hackerverein, der sich für die Informationsfreiheit und gegen staatliche Überwachung einsetzt.

Johannes Mittendorfer

Nur noch 6 Tage bis zur Landung auf einem Kometen!

Wir wissen, ob der Lander Philae der Rosetta-Mission der ESA erfolgreich auf dem Kometen 67P/Churyumov-Gerasimenko gelandet ist. Der KometCC-BY-SA IGO 3.0 ESA/Rosetta/NAVCAM Seit 2004 ist die Mission unterwegs, um unter anderem zu erforschen, ob das Wasser der Erde oder sogar das Leben oder dessen Bestandteile mit Kometen auf die Erde gekommen sind. 67P-C ist ein kurzperiodischer Komet, der vermutlich aus dem Kuipergürtel stammt und durch den Einfluss der äußeren Gasplaneten Neptun und Uranus in eine stärker exzentrische Bahn um die Sonne gelenkt wurde.

Johannes Mittendorfer